Aktivitäten

Der Entstehungsprozess einer Ausstellung ist lang. Es kommen viele Faktoren und Zutaten zum Gelingen einer Ausstellung zusammen: Da gibt es zunächst die Koordinaten, in denen wir uns bewegen. Da ist eine Institution. Es gibt einen Auftrag. Es gibt eine Idee, ein Thema. Dann gibt es künstlerische Positionen und die Ausstellungsräume. Es gibt eine Laufzeit und es gibt die Besucher*innen. Große. Kleine. Wissende und Unwissende. Interessierte. Und es gibt eine Ökonomie, innerhalb derer man handelt. Die Vermittlung als kuratorische Praxis versucht in verschiedenen Ansätzen Verbindungen zwischen unterschiedlichen Ausdrucksformen und Bedeutungsebenen herzustellen. Diese Verbindungen können durch ein besonderes Beschriftungssystem, durch eine neue Raumerfahrung oder durch interaktive Angebote vor Ort und im virtuellen Raum entstehen. Das Konzept „Vermittlung als kuratorische Praxis“ zielt darauf ab, Ausstellungen anders zu denken und zu planen: Besucher*innen mit ihren unterschiedlichen Hintergründen und Fragen vor Augen zu haben – und dies von Anfang an.

Kateřina Šedá: at sixes and sevens (von links nach schräg), GfZK 2013. Außenansicht Neubau. Foto: Sebastian Schröder

Kateřina Šedá: at sixes and sevens (von links nach schräg)

21.09.2013 bis 05.01.2014

Die veränderbare Architektur des GfZK-Neubaus, die viele Bezüge zum Außenraum ermöglicht und deren Räume auf…

Die Struktur der Sammlungsausstellung „Puzzle“ grafisch umgesetzt von Ana Lena von Helldorff und Toni Schönbuchner. Foto: Sebastian Schröder

PUZZLE: Die Sammlungsausstellung 2010

19.06.2010 bis 20.03.2011

Im Zentrum des Konzepts steht die Idee, dass eine Sammlung per se als PUZZLE betrachtet…

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