DenkMal: Perspektivwechsel

Aus der Perspektive zeitgenössischer Kunst setzt sich die Ausstellung mit der gegenwärtigen Wahrnehmung des Denkmals und seiner politischen Einverleibung auseinander. Die Künstler und Künstlerinnen stellen mit ihren Entwürfen mögliche Wege eines neuen Umgangs mit dem historischen Denkmal des Bildhauers Georg Wrba vor. Die Vorschläge basieren auf der ursprünglichen Intention der Gedenkstätte als ein Mahnmal, „um solche Blutopfer der Menschheit für alle Zukunft unmöglich zu machen“ (OB Georg Boock, 1930) und laden die Bürger und Bürgerinnen zu einer öffentlichen Diskussion über Erinnerungskultur ein.

DenkMal: Perspektivwechsel wurde im Rahmen des Programms „Neue Auftraggeber“ in Sachsen initiiert. Auftraggeber ist das Wurzener Bündnis für Demokratie gegen Neonazismus. Dem Bündnis gehören Stadträte und Stadträtinnen aller demokratischen Fraktionen, Vertreter und Vertreterinnen der Kirchen, der Jugendarbeit in der Stadt Wurzen und der Region, des Netzwerkes für Demokratische Kultur, des Kulturhistorischen Museums Wurzen, interessierte Bürger und Bürgerinnen sowie Vertreter und Vertreterinnen der Stadtverwaltung an.

DenkMal: Perspektivwechsel wurde im Rahmen des Programms „Neue Auftraggeber“ in Sachsen initiiert. Auftraggeber ist das Wurzener Bündnis für Demokratie gegen Neonazismus. Dem Bündnis gehören Stadträte und Stadträtinnen aller demokratischen Fraktionen, Vertreter und Vertreterinnen der Kirchen, der Jugendarbeit in der Stadt Wurzen und der Region, des Netzwerkes für Demokratische Kultur, des Kulturhistorischen Museums Wurzen, interessierte Bürger und Bürgerinnen sowie Vertreter und Vertreterinnen der Stadtverwaltung an.

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