Shunk-Kender: Die Kunst vor der Kamera

Der Leipziger Fotograf Harry Shunk (1924–2006) und sein ungarischer Partner János Kender (1937–2009) arbeiteten 1950-1971 in Paris und New York unter dem Namen Shunk-Kender zusammen und zählen zu den spannendsten Kunstfotografen ihrer Zeit. Sie haben wegweisende Ausstellungen der zeitgenössischen Kunstbewegungen der Nachkriegszeit dokumentiert, wobei sich das künstlerische Spektrum von Nouveau Réalisme über Performance und Konzeptkunst bis zu Earth Art erstreckt. Als Teil einer lebhaften Kunstszene machten sie zahlreiche Künstlerportraits, dokumentierten künstlerische Ereignisse und beteiligten sich an kollaborativen Kunstprojekten.

Aus der Sammlung des Pariser Centre Pompidou kann erstmals in Deutschland eine Auswahl aus Fotografien und Filmen gezeigt werden, ergänzt durch Aufnahmen aus dem Nachlass von Harry Shunk, die einen Leipzig-Bezug haben.

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris und dem Museo d’arte della Svizzera Italiana Lugano. Sie wird finanziell unterstützt durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung, durch die Sparkasse Leipzig.

Mit freundlicher Unterstützung von

der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und durch die Sparkasse Leipzig

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