Mit Arbeiten von Rodrigo Alcocer de Garay, Paule Hammer, Lauren Lee McCarthy, Moritz Liebig und Johanna Maj Schmidt
Als Menschen sind wir in vielfältige soziale Netzwerke eingebunden. Die Beziehung zu anderen ist ein grundlegendes Bedürfnis, sie kann uns aber auch einschränken und macht uns mitunter verletzlich. Entlang von Interessen, Erfahrungen, Gefühlen oder Überzeugungen schließen wir uns mit anderen zusammen oder grenzen uns von ihnen ab. Digitale Medien beeinflussen, mit wem wir in Kontakt treten und wie wir miteinander kommunizieren. Wie unterscheiden sich unmittelbare Begegnungen von virtuellen Verbindungen? Wie verändern sich die Position und das Verhalten einer Person abhängig von ihrem jeweiligen Umfeld?