Wenn das Summen sichtbar wird

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Die Offene Kunst·Werkstatt der Lebenshilfe Leipzig besucht regelmäßig die Galerie für Zeitgenössische Kunst.

Die Galerie für Zeitgenössische Kunst ist ein Kunstmuseum.

Die Galerie für Zeitgenössische Kunst benutzt die Kurzform: GfZK.

Die Offene Kunst·Werkstatt benutzt die Kurzform: OKW.

Die OKW ist eine Arbeits-Gruppe.

In der OKW kann man Kunst machen.

Es geht um das Erleben und die Arbeit mit der Kunst.

Mit einer Künstlerin haben die Leute der OKW eine Performance gemacht.

Die Künstlerin heißt Marta Pohlmann-Kryszkiewicz.

Performance ist eine Kunstform. Die Kunst wird mit dem Körper gemacht.

In der Performance geht es um Zusammensein und Gemeinschaft.

Am 25. Mai wurde die Performance vor dem Museum gemacht.

Die OKW war dabei und viele andere Leute.

Es war schön!

Danke an alle die dabei waren!

In der partizipativen Performance Wenn das Summen sichtbar wird / When the hum becomes visible erfahren die Teilnehmenden Möglichkeiten zur Artikulation. Sie setzen sich über einen längeren Zeitraum mit ihrem Körper und der Überwindung ihrer eigenen Grenzen im öffentlichen Raum auseinander. Konzeptuell ist der Prozess so angelegt, dass es keine Regie im engeren Sinne gibt. Vielmehr ist angestrebt, das gemeinsame Experiment geschehen zu lassen, sich in körperlicher Bewegung anzunähern, gleichzustellen oder auch zu entfernen. Der Begriff des Summens deutet an, wie „still“ und gleichzeitig sonor und stark die Bewegungen sein können.

Über das Format eines Movement Choir „tanzen“ wir als Gruppe zusammen – unter anderem im Freien. Der Tanz wird sprachlich und physisch vorgeführt, erklärt und angeregt, offen für Interpretation und eigenen Ausdruck.

Thematisch liegt unser Fokus auf dem Alltag, der Hilfe und der gegenseitigen Fürsorge. Inspiriert von Rudolf Laban und seinen Gedanken zur Essenz der Bewegung wurde eine eigene choreografische Methode zur Steuerung von Bewegungen und ein Zeichensystem (blaues, rotes, gelbes Viereck…) für die Performances entwickelt. Es werden Situationen ermöglicht, die unsere uns unsere Körper im Zusammenkommen, im einander / die Stadt / den öffentlichen Raum Erkunden und im Anderserleben erfahren lassen.

Die Geräusche, die während der gemeinsamen Performance entstehen, verbleiben als Klangkunst / Spur vor Ort und klingen nach.

Die thematische Eingrenzung ergibt sich aus der längeren Zusammenarbeit mit der OKW, Lebenshilfe Leipzig e.V. Die Teilnehmer:innen der OKW entwickelten ihre eigenen und beobachtete Bewegungen als Grundlage für die Choreografien.

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