Eröffnung: Die Konferenz der Dinge

Ausgangspunkt für die Ausstellung Die Konferenz der Dinge ist eine Forschungsreise durch die künstlerisch-aktivistische Tätigkeit der Erfurter Künstlerin Gabriele Stötzer im Kontext der DDR der 1980er Jahre. Sowohl die Kunst als auch dokumentarisches Material, das die systemkritische Arbeit Stötzers beleuchtet, befinden sich bis dato fast vollständig im Besitz der Künstlerin und wurden bislang im Rahmen von Ausstellungen und Veranstaltungen nur in Ausschnitten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ausgehend von der Arbeit im und mit dem Archiv Stötzer interessiert sich die Ausstellung Die Konferenz der Dinge für zeitgenössische künstlerische Praktiken, bei denen das Archiv als ein Potenzial für die Erzählung anderer Geschichten fungiert, und betrachtet deren Strategien und Ansätze genauer.

George Adéagbo, Rosa Barba, Fillipa César, Andreas Grahl, Gabriele Stötzer u.a.

Kuratiert von Vera Lauf und Julia Schäfer.

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