Das Projekt It’s not about nothing beschäftigt sich in zwei Episoden und beiden Ausstellungshäusern der GfZK mit künstlerischen Praktiken im Feld des Dokumentarischen. Die hier präsentierten Arbeiten befragen Bildarchive als Orte des Widerstands und der Annäherung an verschüttete Geschichten. Vorgefundene Fotografien und Filmdokumente, analoge und digitale Archive werden zum Ausgangspunkt der Auseinandersetzung mit Freiheitskämpfen und Exil, Identität und Subkultur. Die Künstler*innen entwickeln unterschiedliche Strategien im Umgang mit Bildmedien und erproben die Montage als erzählerisches Mittel. Sie werfen Schlaglichter auf besondere historische Momente und Ereignisse der Gegenwart: die Unabhängigkeitstage von Ländern in Asien, Afrika und dem Nahen Osten, migrantische Kämpfe in der BRD der 1980er Jahre, die Revolutionen im Iran und die junge ostdeutsche Hardtekk-Szene.
Episode 1
22.5.26–27.6.27
GfZK Altbau
Episode 2
4.7.–18.10.26
GfZK Neubau




