Wenn das Summen sichtbar wird

Die Offene Kunst·Werkstatt der Lebenshilfe Leipzig besucht regelmäßig die Galerie für Zeitgenössische Kunst.

Die Galerie für Zeitgenössische Kunst ist ein Kunstmuseum.

Die Galerie für Zeitgenössische Kunst benutzt die Kurzform: GfZK.

Die Offene Kunst·Werkstatt benutzt die Kurzform: OKW.

Die OKW ist eine Arbeits-Gruppe.

In der OKW kann man Kunst machen.

Es geht um das Erleben und die Arbeit mit der Kunst.

Mit einer Künstlerin haben die Leute der OKW eine Performance gemacht.

Die Künstlerin heißt Marta Pohlmann-Kryszkiewicz.

Performance ist eine Kunstform. Die Kunst wird mit dem Körper gemacht.

In der Performance geht es um Zusammensein und Gemeinschaft.

Am 25. Mai wurde die Performance vor dem Museum gemacht.

Die OKW war dabei und viele andere Leute.

Es war schön!

Danke an alle die dabei waren!

Die Künstlerin Marta Pohlmann-Kryszkiewicz realisiert mit Wenn das Summen sichtbar wird ein partizipatives Projekt über Zusammenhalt, Fürsorge und Hilfe als Strategie, das Menschen mit körperlichen und geistigen Handikaps der Offenen Kunst·Werkstatt und freiwillige Teilnehmer:innen ohne zugeschriebene Einschränkungen einbindet. Das Projekt vereint bildende und darstellende Kunst und besteht aus einer, zusammen mit der Tanzkünstlerin Clara Sjölin, konzipierten Choreografie für Tänzer:innen und Laien und einem während der Performance realisierten Sound der Künstlerin Cornelia Friederike Müller. Ziel des Projekts ist es, Menschen Möglichkeiten zur Artikulation zu geben, ihre Perspektiven und Beobachtungen zum Inhalt zu machen und mit den künstlerischen Impulsen zu verknüpfen.

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